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Umbruch, Distanz, Verteilungskonflikte: Wie die Generation Z(eitenwende) auf Außenpolitik blickt

Während die Welt im Umbruch ist, bleibt die Generation Z in außenpolitischen Debatten meist außen vor. Gemeinsamt mit Polis180 haben wir deshalb junge Menschen zu ihren Perspektiven befragt.

Junge Menschen nehmen die Zeitenwende als tiefgreifenden Umbruch wahr und fühlen sich dabei oft orientierungslos und handlungsunfähig. Außenpolitik ist für sie allgegenwärtig, bleibt jedoch oft abstrakt und wird als Konkurrenz zu innenpolitischen Herausforderungen verstanden. Das Misstrauen in die staatliche Handlungsfähigkeit prägt den Blick auf Deutschland und seine Sicherheitspolitik. Gleichzeitig zeigt die Generation Z(eitenwende) Offenheit für internationale Zusammenarbeit, zivilgesellschaftliches Engagement und politische Mitgestaltung.

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